Eiche (7 interessante Fakten)

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Eiche. Du erhältst zu den einzelnen Eichenarten einen Steckbrief und erfährst, wie die Eiche als Heilpflanze genutzt werden kann. Wir klären auf! 

Was ist eine Eiche? 

Die Eiche gehört zu den Buchengewächsen und ist ihr mächtigster Vertreter. Eichen sind meist sommergrüne, selten immergrüne Bäume. Die Eiche ist ein Hartholz und gehört den Laubbäumen an. 

Die Blätter der Eiche sind in Blattstiel und Blattspreite unterteilt. 

Arten der Eiche

Die Eiche ist in verschiedenen Arten untergliedert: 

  • Stieleiche
  • Traubeneiche
  • Roteiche / Amerikanische Eiche 
  • Sumpfeiche 
Eiche (7 interessante Fakten)

Roteiche/Amerikanische Eiche 

Quercus rubra

Kennzeichen 

  • Höhe
    • 20 m bis 30 m 
  • Wachstum 
    • Baum 
  • Blatt 
    • rot
    • bis 25 cm lang 
    • mit 7 bis 11 spitzen Lappen
  • Eicheln 
    • bis 2,5 cm groß 
    • gedrungen eiförmig 
    • einzeln oder zu zweit 
    • kurzgestielt 

Vorkommen

  • Heimisch im östlichen Nordamerika 
  • In Mitteleuropa weit verbreitet angepflanzt
  • Unter anderem auf flachgründigen und auf Kies- und Sandböden 

Wissenswertes

  1. Weges ihres oft leuchtend roten Herbstlaubs, ist die Roteiche auch in forstästetischer Sicht ein gern genutzter “Fremdländer”, der oft Waldränder und markante Punkte im Erholungswald ziert. 
  1. Als sehr anspruchslose und relativ immissions-resistente Art wird die Roteiche gern zur Rekultivierung von Halden und Aufschüttungen – namentlich in der Nachbarschaft von Industriebetrieben- angepflanzt. 
  1. Die Roteiche ist heute die am weitesten verbreitete und am häufigsten angebaute fremdländische Laubbaumart. 
  1. Der Name “Amerikanische Eiche” erinnert an ihre Herkunft. 
  1. Der Wert ihres Holzes steht weit hinter dem der beiden in Mitteleuropa heimischen Eichenarten zurück. 
  1. Die Roteiche ist vor allem in ihrer Jugend bis zum Alter von 80 bis 100 Jahren deutlich schnellwüchsiger. 
Eiche (7 interessante Fakten)

Stieleiche

Quercus robur 

Kennzeichen 

  • Höhe 
    • 20 m bis 35 m 
  • Wachstum 
    • Baum 
  • Blätter 
    • gelappte Blätter nur kurz 
    • ca. ½ cm gestielt 
  • Eicheln 
    • einzeln 
    • zu zweit oder dritt an einem 3 bis 8 cm langen Stiel 
    • mehr oder weniger stark längs gestreift

Vorkommen

Weit verbreitet von der Ebene bis ins mittlere Bergland. 

Wissenswertes

  1. Die Begehrtheit des vielfältig nutzbaren Eichenholzes ist der Grund, weshalb auch schon früher die sehr langsamwüchsigen Eichen nur ausnahmsweise einmal ihr natürliches Höchstalter von 600 bis 800 Jahren erreichten- oder sogar 1000 bis 1200 Jahre alt wurden. 
  1. Eichenholz begegnet uns sowohl in Furnieren und Massivmöbeln, als auch im Fachwerk der Bauernhäuser sowie als Fundament mancher Wasserburgen. 
  1. Die junge Rinde brauchte man früher in der Lohgerberei, die Eicheln als Mastfutter für die Schweine und -geröstet- als Kaffee-Ersatz. 
  1. Eichelhäher und Eichhörnchen sammeln, transportieren und verstecken jährlich Hunderttausende von Eicheln und finden im Winter nur einen Teil davon wieder. So sorgen sie als “ehrenamtliche Helfer” intensiv für die Neupflanzung von Eichen. 

Traubeneichen 

Kennzeichen 

  • Höhe
    • 20 m bis 30 m 
  • Wachstum 
    • Baum 
  • Blätter
    • gelappte Blätter
    • 1 bis 2 cm langer Stiel 
  • Eicheln 
    • meist 3 bis 7 Eicheln dicht gedrängt
    • Eicheln in einer kurzgestielten Traube
    • gedrungene Gestalt 
    • keine Längsstreifung der Eicheln 

Vorkommen 

  • Stärker momentan verbreitet als die Stieleiche
  • allerdings durch Anbau und Bastardierung verwischt 

Wissenswertes 

  1. Die Namen der beiden heimischen Eichenarten nehmen interessanterweise nicht auf die Stiele der Blätter, sondern die der Eicheln Bezug. 
  1. Alle Eichen sind Windblütler, deren hängende männliche Kätzchen zur Blütezeit besonders auffallen
Eiche (7 interessante Fakten)

Exkurs: Buchengewächse

Zu den Buchengewächsen gehören: 

  • Buche 
  • Stieleiche
  • Korkeiche
  • Roteiche
  • Edelkastanie 

Die Blätter, der meist sommergrünen Bäume der Buchengewächse besitzen folgende Eigenschaften: 

  • wechselständig 
  • häufig gesägt 
  • häufig gezahnt 

Die Blüttenhülle ist reduziert oder fehlt ganz. 

Alle Vertreter diese ordnung, außer der Edelkastanie, verbreiten die Pollen mit dem Wind. Stets reift die Samenanlage erst nach der Bestäubung und die Blüten entfalten sich oft vor oder mit dem ersten Austreiben der Blätter. Als Früchte bilden die Buchengewächse immer Nüsse. 

Blüten- die Kätzchen 

Die eingeschlechtlichen, blütenhüllenlosen Blüten sind zu kompakten Blütenständen, den sogenannten Kätzchen, vereinigt. 

Deshalb hat man früher solche Pflanzen (Buchengewächse, Weidengewächse und Birkengewächse) oft unter dem Begriff Kätzchenblütler zusammengefasst. 

Heute nimmt man aber an, dass dieser Typ von Blütenstand in der Evolution unabhängig in verschiedenen Gruppen gebildet wurde. 

Merkmale Buchengewächse 

Bis auf wenige Ausnahmen handelt es sich um eingeschlechtliche, einhäusige Bäume und Sträucher. 

Mediterrane Gehölze sind oft immergrün, wie etwa die Korkeiche (Quercus suber), die Steineiche (Quercus ilex) und die Kermeseiche (Quercus coccifera)

Ein besonderes Kennzeichen sind die Pilzsymbiosen ihrer Wurzeln (Mykorrhiza). 

Eiche (7 interessante Fakten)

Vermehrung Buchengewächse

Bei der Edelkastanie sorgen Insekten, meist Käfer, für die Pollenübertragung. Bei den anderen Arten der Wind. 

Männliche und weibliche Blüten stehen häufig in unterschiedlichen Kätzchen. Die Ausnahme bildet die Edelkastanie. Hier tragen die Kätzchen endständig, männliche Blüten und basal weibliche. 

4 bis 40 Staubblätter sind für männliche, ein aus 3 bis 6 Fruchtblättern gebildeter Stempel ist für weibliche Blüten typisch. 

Allen Arten gemeinsam ist die Bildung von Fruchtbechern, sie sogenannten Cupula, welche die Frucht vollständig umhüllt möglich. Dieses Schutzorgan kann geschlossen bleiben oder zur Fruchtreife aufspringen. 

Was sind Galläpfel? 

Bei Eichen und anderen Laubhölzern kann man oft seltsame Auswüchse beobachten, die nicht zum normalen Pflanzenwachstum gehören: die Galläpfel oder Knopper. 

Schuld daran sind Insekten, z.B. Wespen oder Milben, die ihre Eier in Blätter und Knospen legen. 

Darauf reagiert die Wirtspflanze mit der Bildung fleischiger Abwehrgewebe, die sich mit folgenden Stoffen anreichern: 

  • Stärke 
  • Zucker 
  • Wasser 
  • Aminosäuren

Diese dienen den Insektenlarven als Nahrung: 

Eine hart Wand zwischen Parasit und fleischigem Gewebe schützt den Bewohner zusätzlich. 

Die Form 

Von der Form der Galläpfel kann man auf die Gallwespe schließen: In schwammigen, apfelförmigen Gallen auf Eichen wächst die Eichenschwammgallwespe heran. 

Eiche (7 interessante Fakten)

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Welche Tiere ernährt die Eiche? 

Bäume dienen den Tieren als: 

  • Versteck
  • Nahrungsquelle
  • Brutplatz 

Auf einer einzigen Eiche lebt eine Menge kleiner Tiere. Der mit abgestorbenen Blättern bedeckte Boden bildet einen reichhaltigen Lebensraum für Würmer und Zersetzer (Pilze,Bakterien). 

Diese Einheit, in der der Austausch von Energie und Wiederverwertung der Materie das Leben aller Beteiligten ermöglichen, bildet ein Ökosystem. 

Diese Insekten ernährt die Eiche: 

  • Eichenzipfelfalter
  • Raupe
  • Eichenblattroller
  • Blattrüssler
  • Eichenrüssler
  • Maikäfer
  • Hirschkäfer
  • Maikäverlarve
  • Eichelgallwespe
  • Tausendfüßler 

Eichelhäher

Der Eichelhäher gilt als “Warner des Waldes” und fliegt geschickt durch die Astwerke. Ebenso ist er als Nestplünderer und Eierdieb bekannt. 

Der Eichelhäher wird 34 cm groß, wobei der Schwanz 15 cm lang ist. 

Eichenwickler

Tortrix viridana

  • hartnäckiger Eichenschädling 
  • tritt oft viele Jahre nacheinander auf 
  • Kleinschmetterlinge mit hellgrünen Vorderflügeln 
  • spannt 2 cm 
  • Flugzeit: Juni/Juli
  • Eiablage an Zweiggabelungen
  • Nach Überwinterung der Eier schlüpfen die Raupen im Mai kurz vor dem Austreiben der Eichenknospen 
  • Die Raupe ist schmutzig grün, der Kopf ist schwarz 
  • Raupe frisst zunächst in der geschlossenen Knospe, dann an den ausgetriebenen Blättern
  • Blätter werden mit Gespinstfäden zusammengerollt 
  • Bekämpfung: Bestäubung mit Fraßgift
Eiche (7 interessante Fakten)

Heilkunde- die Macht der Eiche als Heilpflanze 

Die Eiche galt vielen Völkern wegen des wuchtigen Aussehens als heilig. Ihre Rinde wurde bereits im ersten Jahrhundert n.Chr. von dem griechischen Arzt Dioskurides gegen Blutspeien und Koliken empfohlen. 

Unter Eichen wurde Recht gesprochen, in Eichenlauben hielt man Siegesfeiern ab. 

Bei den alten Germanen, aber auch in jüngster Vergangenheit wurden tapfere Soldaten mit Eichenlaub ausgezeichnet. 

Das Eichenholz wird wegen seiner Beständigkeit geschätzt, früher fand es im Schiffbau Verwendung

Bei der Eiche kann man übrigens zwei Arten unterscheiden: 

  • Sommereiche
  • Wintereiche 

Diese Unterscheidung kann man anhand der langgestielten Blätter vornehmen. 

Beide Eichen können einen Stammumfang bis zu 11 Meter einnehmen. 

Eicheln als Kaffee-Ersatz

Die Eicheln des Eichenbaums sind vor allem in Notzeiten ein beliebtes Schweinefutter. Während der Weltkriege dienten die gemahlenen Eicheln als Kaffee-Ersatz. 

Heilkräfte der Eiche 

Die Heilkräfte der Eiche sind vielen Leuten leider nicht geläufig. 

Umschläge und Bäder aus der abgekochten Rinde helfen bei unreiner Haut und beschleunigen die Heilung älterer Wunden. 

Gurgeln mit Eichenblätterwein empfiehlt sich bei Halsentzündungen (Angina). 

Welche Wirkstoffe besitzt die Eiche? 

Die Eiche besitzt folgende Wirkstoffe: 

  • Gerbstoffe
  • Gallussäure
  • Quercit
  • Stärke
  • Zitronensäure
  • Bitterstoffe
  • Harz 
Eiche (7 interessante Fakten)

Welche Eigenschaften besitzen die Wirkstoffe der Eiche? 

Diese Eigenschaften besitzen die Wirkstoffe der Eiche: 

  • antiseptisch
  • schleimlösend 
  • fiebersenkend 
  • Förderung der Verdauung 

Wie und wann wird die Eiche medizinisch angewendet? 

Wie?Weswegen? 
Umschlägeunreine Haut 
Bäder FußschweißFrostbeulenHämorrhoidenWunden 
Gurgeln (mit Eichenblätterwein)AnginaZahnfleischentzündungen 
Tee (aus Eicheln und Eichentinktur)Durchfall DarmkatarrhMagenschleimhautentzündungen 

Wie wird Eichentee zubereitet? 

  • 1 bis 2 EL = 3 g getrockenete Eichenblätter auf 1 Tasse Wasser
  • 10 min kochen lassen 
  • Abseihen 
  • Täglich 2 Tassen trinken 

Kann Eiche gegen Durchfall helfen? 

Ja, Eiche kann gegen Durchfall helfen. Bei Durchfall hat sich das Abkochen von 1 TL Rinde auf 1 Glas Rotwein bewährt. Die Rinde wirkt stark zusammenziehend und kann deshalb bei empfindlichen Menschen die Verdauungswege reizen. 

Im Zweifelsfall sollte man deshalb einen Eichenblättertee verwenden, der nicht so stark wirkt wie die Rinde. 

Spülung mit Eichenrinde

  • 2 EL feingeschnittene Eichenrinde in ½ Liter Wasser 
  • 15 bis 20 Minuten kochen lassen
  • Abseihen 
  • mehrmals täglich gurgeln 

Bäder mit Eichenrinde

  • 1 Kg Rinde auf 2,25 Liter Wasser
  • entsprechend verdünnen 
  • 2 mal pro Woche baden 
  • Dauer: 20 min 

Vorischt!

  1. Nicht in eiserne Gefäße zubereiten! 
  2. Als Gegengift bei Vergiftungen ist die Eiche nicht geeignet! 

Holz der Eiche 

Merkmale 

  • Rohdichte 
    • 0,67
  • Holzfarbe
    • Splint: grau weiß, schmal
    • Kern: gelbbraun bis lederbraun, dunkelt stark nach  
  • Beständigkeit 
    • Kernholz sehr witterungsfest und dauerhaft
    • Splintholz sehr anfällig für Pilz- und Insektenbefall 

Eigenschaften 

  • hart 
  • mittelschwer
  • elastisch 
  • sehr fest 
  • schwindet wenig 
  • gutes Stehvermögen 
  • trocknet langsam 
  • gut zu bearbeiten 
  • bedingt gute Oberflächenbehandlung

Verwendung 

  • Modelltischlerarbeiten
  • Möbel 
  • Musikinstrumente 
  • Bilderleisten 
  • Sperrfurniere 
  • Holzwerkstoffe
  • Ersatzholz für Nussbaum 
  • Boden 
    • Fußböden
    • Dielen
    • Parkett
    • beliebt: Eiche rustikal 

Besonderheiten 

  • gehobelte Längsschnittflächen schwachglänzend
  • Porenrillen deutlich sichtbar 
  • im Radialschnitt mattglänzende “Spiegel”
  • säuerlicher Geruch 
Eiche (7 interessante Fakten)

FAQ-häufig gestellte Fragen 

Was ist die Deutsche Eiche?

Die Deutsche Eiche ist ein nationales Symbol und kann als alternative Bezeichnung für die Stieleiche und die Traubeneiche gelten. 

Wo steht die tausendjährige Eiche?

Die tausendjährige (1000-jährige) Eiche steht in der Steiermark in Österreich. Die 1000-jährige Eiche schmückt dort den Ort Bad Blumau. Diese Eiche 1200 Jahre alt und hat einen Durchmesser von 8.75 m. 

Wo steht die älteste Eiche in Berlin? 

Die älteste Eiche in Berlin wird als “Dicke Marie” bezeichnet. Diese alte Eiche steht auf dem Hinterhof der Gaststätte Waldhütte in Berlin. Die Älteste Eiche von Berlin ist rund 900 Jahre alt. 

Wie erkennt man eine Eiche?

So erkennt man eine Eiche: 

– circa 2,5 cm große Eicheln 

– Eicheln sind eiförmig 

– bis zu 25 cm lange Blätter 

– Blätter gelappt mit Stiel 

– Blätter mit 7 bis 11 spitzen Lappen 

– Enden der Blätter runde Endungen/Lappen

– Lappen gehen von Mittellinie aus 

Wann ist die Blütezeit der Eiche?

Die Blütezeit der Eiche ist im April bis Mai. In dieser Blütezeit der Eiche öffnen sich die Blüten und ziehen viele Insekten an. Die Blüten der Eiche werden vom Wind verweht. Im Herbst sind die nussartigen Eicheln herangewachsen. 

Wie alt kann eine Eiche werden?

Die Eiche kann bis zu 1.200 Jahr alt werden. 

Wie sehen die Blätter einer Eiche aus?

So sehen die Blätter der Eiche aus: 

– bis zu 25 cm lange Blätter 

– Blätter gelappt mit Stiel 

– Blätter mit 7 bis 11 spitzen Lappen
 
– Enden der Blätter runde Endungen/Lappen

Was heißt Eiche auf Englisch? 

Eiche heißt auf Englisch “oak”. 

Ist die Eiche giftig? 

Nein, die Eiche ist nicht giftig. Die Eiche ist eine Heilpflanze mit einer sehr langen Tradition. So kann die Eiche gegen unreine Haut, Fußschweiß, Frostbeulen, Wunden, Angina, Durchfall oder Zahnfleischentzündungen helfen. 

Wo kann man Parkett Eiche hell kaufen? 

Bei diesen Händlern kannst du Eiche hell kaufen: 

– Holzland

– Herholz

– Parkett-Wohnwelt 

– Planeo

– Hornbach 

– OBI

– BAUHAUS

Eiche (7 interessante Fakten)

Dieser Artikel beschäftigte sich mit der Eiche. Du hast zu den einzelnen Eichenarten einen Steckbrief erhalten und hast erfahren, wie die Eiche als Heilpflanze genutzt werden kann. Wir haben aufgeklärt! 

Quellen:

Buch: Holztechnik Fachkunde, 23. Auflage, Europa Lehrmittel 

Buch: Das große Buch des Allgemeinwissens Natur, Verlag das Beste GmbH, 1996

Buch: Der große Kosmos Naturführer, Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co., 1996

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